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Kato sieht den größten Schritt auf langen Läufen

Die Barcelona-Bestzeit ist sichtbar – für ART zählt auch die Arbeit hinter der einzelnen schnellen Runde.

Taito Kato beendet die Formel-3-Nachsaisontests mit einer positiven Bilanz für ART Grand Prix. Der Japaner war in Barcelona über beide Tage der schnellste Fahrer. Seine Runde in 1:27,902 Minuten entstand am zweiten Vormittag.

In der anschließenden Einordnung stellte Kato besonders die Verbesserung über längere Läufe heraus. Nach dem ersten Tag hatte das Team ein Problem am Auto erkannt und korrigiert. Danach fühlte sich das Paket sowohl auf einer einzelnen Runde als auch bei konstantem Fahren deutlich besser an.

Kato verwies zudem auf die kühleren Streckentemperaturen im Vergleich zum Rennwochenende. Sie halfen dabei, die Hinterreifen im letzten Sektor weniger stark zu überhitzen. Das ist ein wichtiger Vorbehalt beim direkten Vergleich von Test- und Qualifyingzeiten.

Die Bestmarke liefert somit einen erfreulichen Abschluss, aber keine verbindliche Rangliste für die nächste Saison. Für ART ist vor allem wertvoll, dass Fahrer und Team nachvollziehen können, wodurch sich das Verhalten des Autos verbessert hat. Diese Erkenntnis lässt sich in die Wintervorbereitung mitnehmen.

Quellen