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Nakamura-Berta lernt in Jerez die nächste Fahrzeugstufe kennen

Der Trident-Neuling bewertet seinen ersten Testtag trotz Bestzeit vor allem als Lernarbeit.

Kean Nakamura-Berta hat seinen ersten Formel-3-Testtag in Jerez als intensive Lernphase beschrieben. Der Trident-Fahrer setzte am Nachmittag zwar die schnellste Runde, stellte in seiner anschließenden Bilanz aber die Umstellung auf das neue Auto in den Vordergrund.

Seine Zeit von 1:31,169 Minuten reichte für einen Vorsprung von nur zwei Tausendstelsekunden auf Mattia Colnaghi. Ernesto Rivera lag weitere neun Tausendstel zurück. Die eng beieinanderliegenden Spitzenzeiten machten den Tag auch sportlich interessant.

Nakamura-Berta hob die Mischung aus starken Bremszonen und schnellen Passagen hervor. Sie half ihm dabei, unterschiedliche Anforderungen des Fahrzeugs kennenzulernen. Gleichzeitig betonte er, dass die Teilnehmer verschiedene Programme und Abstimmungen ausprobierten.

Damit ordnete der Nachwuchsfahrer seine eigene Bestzeit vorsichtig ein. Für ihn stand zunächst im Mittelpunkt, eine Grundlage für den zweiten Jerez-Tag und den anschließenden Barcelona-Test zu schaffen. Der Aufstieg in ein leistungsfähigeres Auto verlangt nicht nur Geschwindigkeit, sondern auch ein Verständnis dafür, wie sich Rückmeldungen und Änderungen zuverlässig zusammenführen lassen.

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